Ausgangslage: Starkregen im Juli 2021 überflutete Erd- und Kellergeschoss eines denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes aus dem 15. Jahrhundert bis 1,65 m.
Befund: Schlamm, Schimmelpilz- und Bakterienbefall schädigten Wand-, Boden- und Deckenkonstruktionen sowie die technische Gebäudeausstattung.
Konsequenz: Geschädigte Bauteile wurden bis auf den Rohbau zurückgebaut, gereinigt, desinfiziert und technisch getrocknet.
Einordnung: Die Sanierung lief unter Schutzmaßnahmen der Gefährdungsklasse 3; nach Freimessungen wurde das Gebäude für den Wiederaufbau freigegeben.